Gefährdungsstatus S-H: derzeit nicht gefährdet
Gefährdungsstatus BRD: derzeit nicht gefährdet
Die Hauptflugzeit des Pappelschwärmers ist von Mai bis August. Er gehört zu den Kulturfol-gern, d.h. er hält sich meist in Siedlungsräumen auf. An Pappel- und Weidehölzern vollzieht er seine Larvalentwicklung. Außerhalb der Ortschaften werden auch Auenmischwälder sowie trockene Standorte, wie Sand- und Kiesgruben bevorzugt angeflogen. Der Pappelschwärmer nimmt keine Nahrung auf, da sein Rüssel zurückgebildet ist. Der Falter ist nachtaktiv und ruht sich tagsüber an Zweigen und Stämmen, nicht selten auch an Hauswänden aus.